Aus dem Holzofen – Aus der Glut 

Frischauf, du hast genug, mein Lieber,
greif zu und schneide nicht zu knapp
und streiche tüchtig Butter drüber
und gib den andern auch was ab!

(Wilhelm Busch, Das Brot)

Jahrtausende lang ausgereifte Backkultur

Wer echten Brotgeschmack nach individuellen Rezepturen liebt, der wird bei Wuschel fündig. Und mancher fährt am Feierabend ein paar Minuten extra, weil er einfach nicht auf unser echtes Holzofenbrot verzichten will. Durch die jahrtausende lang ausgereifte Backkultur im Holzbackofen entsteht ein besonders wohlschmeckendes Brot, das sich außerdem länger frisch hält. Begonnen haben wir mit unserer Vollkornsonne und dem würzigen hellen Holzofenbrot, mit Kräuterkruste und Frankenlaib – doch auf Wunsch unserer Kunden erweitern wir unser Sortiment an Holzofenbroten stetig.

Für Frühaufsteher-Bäcker

Wir stehen für das besonders hochwertige Brot gerne schon gegen 1.30 Uhr auf. Denn nur so ist unser Holzofen gegen 3 Uhr backbereit. Das Feuer und die Glut der Holzscheite heizen den Ofen auf und geben – ähnlich dem Holzfass bei der Weinkelterung – feine Aromen an die Schamottsteine ab. Der Stein speichert Duft und Hitze und gibt sie beim Backvorgang langsam an das Holzofenbrot weiter.  Die zunächst große Hitze und langsam abfallenden Temperaturen bewirken, dass das Brot im Holzofen besonders gut durchgebacken wird. Es gilt als besonders bekömmlich. Viele lieben aber auch einfach seine kräftig ausgeprägte urig-würzige Kruste.

Übrigens: Brote aus dem Holzbackofen sind CO2-neutral gebacken!